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Talin Hazbar

Christopher Benton

Christopher Joshua Benton ist ein US-amerikanischer Künstler, Hochschullehrer und Akademiker mit Sitz in Abu Dhabi. Im Zentrum von Bentons Tätigkeit steht sozial engagierte Kunst. Zusammen mit anderen Akademikerinnen, Architektinnen, Wissenschaftler*innen sowie verschiedenen Communitys arbeitet er an Ideen für neue, zukünftige Lebensweisen.

Inspiriert von den zwölf Jahren, die er selbst bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebt, befasst sich Benton mit der Frage, wie in migrantischen Communitys Heimatgefühl überdauert. Diese persönliche Expertise ist in groß angelegte Interventionen eingeflossen, die auf der Public Art Abu Dhabi Biennial, bei Abu Dhabi Art und auf der Fikra Graphic Design Biennial präsentiert wurden. Zu seinen Projekten im Bereich der künstlerischen Forschung zählt etwa die Gründung eines Archivs für Schwarzen Tanz unter Beteiligung von Wissenschaftlerinnen des Immersion Lab am MIT sowie mit einer Förderung von Meta und dem Brooklyn Museum. Zudem gestaltet er für die Regierung von Abu Dhabi einen öffentlichen Park und leitete ein Team von Architektinnen und Urbanist*innen, das neue Lösungen für die Verbesserung der Wohnsituation Geringverdienender in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelte. Seine Forschungen zu Schwarzer Ernährung und der materiellen Kultur der Nation of Islam erschienen in Zeitschriften wie der MIT Press sowie in „Mapping Malcolm“, einer bei der Columbia University Press veröffentlichten Publikation zu Malcolm X.

Benton absolvierte ein Masterstudium in Art, Culture, and Technology am MIT und wurde mit dem Obermayer Prize und dem Harold & Arlene Snitzer Prize ausgezeichnet. Als Gilman Scholar besuchte er die Oxford University. Er hat ein Bachelorstudium an der University of Georgia abgeschlossen. Benton ist Gewinner des von Meta ausgeschriebenen Emerging Black Visionary Prize. Als ehemaliger Kreativdirektor von Huawei entwickelte er für das größte Unternehmen Chinas das erste interne Kreativteam und koordinierte den kreativen Output in sämtlichen 25 Büros der MENASA-Region.

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