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Talin Hazbar

Hira Rasool

Hira Rasool ist Architektin, Dozentin und Forscherin aus Karatschi, Pakistan, derzeit mit Sitz in Deutschland. In ihrer orts- und praxisbezogenen Forschung untersucht sie die Beziehungen zwischen Land, Wasser und Mensch entlang der heiligen Geografie von Sindh und Sindhu Darya, dem Indus-Fluss in Pakistan. Indem sie die Poetik und Politik kritischer Landschaften thematisiert, stützt sich ihre räumliche Praxis auf lokale Wissenssysteme, um Gestaltungsprozesse und pädagogische Ansätze ortsgebunden zu verankern.

Rasool hat kürzlich ihren Master of Science in Design Research abgeschlossen, ein kooperatives Programm in Zusammenarbeit zwischen der Bauhaus Dessau Foundation, der Hochschule Anhalt und der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Abschlussarbeit mit dem Titel „A Dhikr of Nila: Ways of Thinking, Knowing and Being with Land and Water“ präsentierte sie bei Veranstaltungen in Pakistan, Deutschland und an der Jan van Eyck Academie in den Niederlanden.


Sie arbeitete als Associate Architect im Open Door Design Studio & Workshop und war als Dozentin an der University of Karachi sowie an der Indus Valley School of Art and Architecture tätig, wo sie unter anderem das Architektur-Designstudio im dritten Studienjahr sowie „Basic Design“ im Grundstudienprogramm unterrichtete. Sie ist Trägerin des Global UGRAD Award (Herbst 2015), organisiert vom Bureau of Educational and Cultural Affairs des US-Außenministeriums, das ihr ein Semesterstudium an der Fay Jones School of Architecture and Design der University of Arkansas während ihres Bachelor-Studiums ermöglichte. Im Jahr 2022 erhielt sie ein Forschungsstipendium für das Projekt „A Collection of Narratives: Between Bangladesh and Pakistan“ im Rahmen des Transforming Narratives Programme des British Council, UK.

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